Wir haben bereits im Post "Weltwirtschaftsgipfel Davos: "A new Global Context"...und der DAX? die folgenden Charts angekündigt.
In diesem Beitrag wurde auch der VDAX vs. DAX beleuchtet:
"...Sehr interessant ist aber die
Konstellation „DAX vs. VDAX“. Der VDAX ist nicht eine Maßgröße aus der
historischen Volatilität/Bewegung des DAX, sondern berechnet sich aus
den bezahlten Optionspreisen/Absicherungsprämien. Aus diesen Preisen
wird die erwartete Volatilität impliziert, daher auch der Begriff
„Implizite Volatilität“. Je höher der VDAX desto höhere
Absicherungsprämien wurden bezahlt.
Üblich ist daher, dass bei
fallenden DAX Kursen der VDAX steigt bzw. hoch notiert und umgekehrt.
Seit Wochen nun befindet sich der VDAX auf einem stark erhöhten Niveau,
bei gleichzeitig hohem DAX! Eine äußerst merkwürdige Phase. Eine
ähnelnde Situation gab es in 2007/2008, jedoch nicht so extrem
ausgeprägt wie heute.
Wer schützt sich? Wir würden sagen, dass 90%
erhöhter VDAX Werte einfach Angst sind. Daher prägten wir auch der
Begriff „Angstindikator“.
Da sich aber der VDAX trotz „hoher“
DAX Kurse seit Wochen nicht nachhaltig nach unten bewegt, erweckt dies
bei uns zunehmend den Eindruck, dass Smart Money sich abgesichert hat.
Wir wissen es nicht, können es nur vermuten. Daher achten Sie bitte auf
die Marktbewegungen.
Sollte tatsächlich Smart Money als
Absicherungsindividium am Markt sein, dann könnten diverse Nachrichten
bevorstehen. Oder ist dies nur eine pure Absicherung wegen der EZB oder
der Griechenlandwahl am Wochenende.."
Die Grafiken verdeutlichen dies in einer beeindruckenden Weise.
Steigender DAX und steigender VDAX = bevorstehender Abschwung???? Die zeitliche Komponente lässt sich schwer abschätzen. Die Auswirkungen hat sich bis zu 2 Jahren hingezogen (siehe Chart 2007/2008).
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